Entstehungsgeschichte & Anwendungsfall

Wie ein Arzt eine Idee zur Realität machte

Diktus entstand nicht in einem Tech-Startup. Es entstand in einer Arztpraxis in Root — aus dem konkreten Bedürfnis von Dr. med. Oliver Annen.

Dr. med. Oliver Annen
Initiator & Co-Founder

Dr. med. Oliver Annen

Facharzt FMH Allgemeine Innere Medizin

Gesundheitszentrum Dr. Annen, Root

20+

Jahre Erfahrung

2004

Praxis gegründet

FMH

Anerkennung

Das Team des Gesundheitszentrum Dr. Annen Root

Das Team vor Ort

Gesundheitszentrum Dr. Annen

Root, Kanton Luzern

Website besuchen

01

Die Idee

Mit über 30 Jahren Erfahrung im Alltag mit Diktaten, wollte ich eine effiziente, fehlerarme und sichere Art des digitalen Diktierens gestalten.

Der Anspruch an eine neue Lösung war:

1Es können keine Kassetten mehr verloren gehen
2Es kann kein Bandsalat mehr auftreten
3Es können keine digitalen Daten verschwinden
4Mit nur drei Klicks kann ich mit dem Diktat beim richtigen Patienten das richtige Dokument ausfüllen
5Die Stammdaten und Adressdaten werden aus dem Primärsystem übernommen
6Das Diktat soll so gesprochen werden können, wie ich es möchte
7Das Abschreiben des Diktats im Sekretariat muss wegfallen
8Der Prozess des Korrigierens, der Freigabe/Signierens und des Versands muss vollständig digitalisiert sein
9Ich kann meine eigenen persönlichen Briefvorlagen erstellen

02

Das Problem aus erster Hand

Wir haben bei uns im Gesundheitszentrum Dr. Annen bis anhin digitalisiert diktiert und die MPA musste die teilweise minutenlangen Diktate abtippen, dann dem Arzt zur Korrektur vorlegen, jeweils sogar ausdrucken und nach erfolgter Korrektur zur Unterschrift vorlegen.

Folgende Probleme gehörten entsprechend zu unserem Alltag:

1Zeitverzug zwischen Diktat und fertigem Dokument von oft 24–48 Stunden
2Rückfragen des Sekretariats während laufender Konsultationen
3Kein Überblick über offene oder freigegebene Diktate
4Doppelerfassung: Patientendaten mussten manuell aus Aeskulap übertragen werden
5Analoge Diktiergeräte: Akku leer, Aufnahme verloren, Gerät vergessen

03

Mitentwickelt, nicht nur getestet

Die Zusammenarbeit mit Diktus begann mit einem Gespräch. Dr. Annen brachte ein detailliertes Konzept mit — aus der Praxis, für die Praxis.

Anforderungsdefinition: Welche Features sind zwingend, was ist nice-to-have?
UX-Feedback: Wie muss die Oberfläche aussehen, damit ein Arzt in 30 Sekunden diktieren kann?
Pilotbetrieb: Erste Live-Tests in der eigenen Praxis
Feinabstimmung der Aeskulap-Integration und des Sekretariats-Workflows

04

Was sich verändert hat

70%

weniger Zeitaufwand für Dokumentation

<30 Min.

von Diktat zu fertigem Dokument

0

telefonische Rückfragen pro Tag

Drei Monate nach Einführung sank die durchschnittliche Bearbeitungszeit von 87 Minuten auf 26 Minuten.

Diktus hat unseren Praxisalltag grundlegend verändert. Ich diktiere direkt nach der Konsultation, und mein Sekretariat kann sofort weiterarbeiten — ohne Rückfragen, ohne Medienbrüche.

Dr. med. Oliver Annen

Gesundheitszentrum Dr. Annen, Root

Bereit, selbst Zeit zu sparen?

Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Demo.

Demo vereinbaren